Ich hab seit langem das Problem, dass mein Heimserver im Upload kränkelt. Ich kann wunderbar Dateien auf ihm speichern, aber das herunterladen dauert und dauert…
Um zu prüfen, ob es wirklich die Netzwerkkarte ist, wollte ich die Geschwindigkeit messen. Nun nutze ich Mac OS X und auf dem Server läuft ein Debian. Ich habe ein Tool gefunden mit dem es wunderbar zu machen geht.
IPerf Das Tool basiert auf einem Server und einem “Client”. Es ist ein reines Konsolen-Tool und damit wunderbar geeignet es auf Servern ein zu setzen.
Heruntergeladen werden kann es auf der Sourceforgeseite. Für Linux (Debian) steht es auch als fertiges Paket in den Repositories zur Verfügung und kann mit folgendem Befehl installiert werden:
$ sudo apt-get install iperfauf dem Mac öffnet man sich ein Konsolenfenster (Terminal.app), wechselt in das Verzeichniss (cd /Pfad/zum/Verzeichniss) und führt einfach nacheinander folgende Befehle aus:
$ make $ sudo make installDazu müssen die Entwicklertools von Mac OS X installiert sein (befinden sich auf der Applications-DVD von Mac OS) Jetzt kann man eigentlich schon starten. Nur möchte man vlt. nicht unbedingt alles auf der Konsole erledigen. Dafür gibt es ein einfaches Java-Tool JPerf. Das lädt man sich auf der Projektseite auf Google-Code herunter.
Das Tool läuft bei installiertem Java auf jeder Plattform – für Mac muss lediglich ein Befehl noch ausgeführt werden.
Man wechselt also in das Programmverzeichniss (also das von JPerf) und führt auf der Konsole folgendes aus:
$ chmod u+x jperf.shAnschließend gibt man auf der Konsole lediglich noch ein
$ jperf.shein und das Programm startet. Es zeigt sich folgendes Interface:
Hier muss man lediglich die Adresse des zweiten Rechners eintragen, der Rest kann im Regelfall so bleiben (für mehr Informationen auf der Konsole ein beherztes
$ man iperfeingeben). Auf dem zweiten Rechner reicht es nun ein einfaches
$ iperf -seinzugeben (-s für Server). Wenn man nun auf »Run IPerf!« klickt, startet die Messung.
Allerdings ist das nur die eine Richtung. Man möchte ja im Regelfall Up-und Downloadrate messen. Dazu einfach den Konsolenbefehl aus dem oberen Textfeld kopieren und die IP-Adresse abändern und am zweiten Rechner eingeben. An Rechner 1 stellt man nur noch auf Server um und die Mesung kann von neuem beginnen!
Heute kommt eine neue Sache nach der anderen.
Viele kennen es sicher, dass das HTML Validator Plugin nicht für den Firefox unter Linux verfügbar ist.
Dieses Plugin ermöglicht es, Seiten die man gerade ansurft auf ihre Korrektheit hinsichtlich des HTML Syntax zu testen. Dabei gibt es zwei möglichkeiten:
Letztere wird auch vom W3C genutzt.
Nunja, das angesprochene Problem ist nun, dass es dieses Plugin laut Mozilla Addon Beschreibung nicht für Linux existiert. Dem ist allerdings nicht so.
Wenn man sich die Entwickler Seite anschaut, sieht man das dort sehr wohl eine Version für Linux existiert. Sogar für 64bit Systeme!
Es kann allerdings zu Komplikationen kommen. Dem kann man ganz einfach mit folgendem Konsolen Befehl umgehen:
sudo apt-get install libstdc++5 libxul-devEs könnte passieren passieren, dass ihr das Addon danach nocheinmal installieren müsst.
Viel Spaß!
Jeder Blog schreit es zur Zeit. Ich bin auch dabei.
Crossover Pro gibt es zur Zeit kostelos für 1 Jahr mit Support. Die Serial gibt es hier:
http://lameduck.codeweavers.com/free/
Das Programm zum Runterladen für Linux oder Mac gibt es hier http://down.codeweavers.com/
Aber nur noch heute!
Angeregt durch die Diskussion im xHTMLForum habe ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Spamfilter gemacht. Da ich Linux nutze und dazu Evolution (Standard Nutzanwendung für GNOME) kam ich ganz schnell auf ein Lösung mit Spamassassin.
Spamassassin ist ein bekanntes Filterprogramm und unter Ubuntu ganz leicht mit folgendem Befehl zu installieren:
sudo apt-get install
spamassassin
Nach der Installation schaut man in seinen Ordner ~/.spamassasin. Wenn dieser noch nicht existiert, muss er angelegt werden.
Des weiteren sollte dort eine Datei namens user_prefs existieren. Wenn nicht, dann ändere das mit:
cp /usr/share/spamassassin/user_prefs.template
~/.spamassassin/user_prefs
Die Datei enthält die Konfigurationsoptionen.
Alle Zeilen sind mit einer # versehen, also auskommentiert. Um sie wirksam zu schalten, muss einfach die # entfernt werden.
Ich habe das nur für eine Zeile getan:
required_score 5
Spamassassin arbeitet nach einem Punkte Prinzip. Die Nachricht wird auf verschiedene Kirterien überprüft und Punkte verteilt.
Diese Zeile legt fest, wie viele Punkte eine Nachricht erhalten muss, bevor sie als Spam markiert wird.
Nun, jetzt noch die Konfiguration in Evolution.
Unter Bearbeiten ? Einstellungen ? E-mail Einstellungen ? Unerwünscht
kann man unter „Vorgabe Unerwünscht Plugin“ einfach „Spamassassin“ einstellen und fertig.
Jetzt heißt es den Spamfilter trainieren. Einfach Nachrichten als Unerwünscht bezeichnen und Spamassassin lernt mit.
Nach längerer Zeit ‘mal wieder ein Tipp von mir.
Lange Zeit war es bei mir so, dass ich unter Hardy kein Ton hatte, wenn ich z.B. bei youtube Videos aschauen wollte.
Nun endlich die Lösung:
sudo apt-get install libflashsupportDamit funktioniert, nach einem Neustart des Browsers alles wieder wie geschmiert!
Wer kennt es nicht? Man hat sich eine DVD gekauft und möchte nun die Musik auf seinem MP3-Player haben.
Wäre es nicht schön, alles als Datei zu haben? Nunja, es gibt zwar schon eine ganze Menge solcher kleiner scripts. Das Problem an eben diesen ist aber, dass sie meist alles in eine Datei packen.
Sollte die DVD nun aber so aufgebaut sein, dass jedes kapitel ein Lied ist, dann geht das mit folgendem Script viel besser:
i=1 for file in titel1 titel2; doViel spaß damit!transcode -i /dev/scd0 \ -x dvd \ -T $((i)),1,1 \ -b 192,1,5,1 \ -a 0 \ -y null,lame \ -m $file $i = $i+1; done
ist eine sehr feine Angelgenheit. Ich hatte mir die Manu Chao live DVD gekauft und die ist einfach mal der Hammer. Daher wollte ich die Musik auch auf meinem MP3Player haben. Also Windows gebootet und angefangen die vob-dateien mithilfe des Programms “SUPER” in mp3 zu konvertieren. Nun gut. Am Ende hatte ich 3 riesig lange mp3 dateien die auch noch so aufgeteilt waren, dass lieder ihr anfang in einer datei hatten und das ende in der nächsten. Mist.
Angefange rumzuschneiden, aber bei 23 Tracks ist das sehr Mühselig. Bis ich zufällig auf einen Blogeintrag gestoßen bin. Dort wurde ein Script vorgestellt, mit dem Man Kapitel bzw ganze Spuren als MP3 konvertieren kann. Allerdings für Linux. Egal, ich boote Ubuntu verändere das Script so, dass es mir gleich die Lieder als einzelne MP3 files rippt. Siehe da, es klappt auf anhieb.
Hach ich liebe Linux
Keine Ahnung ob das so einfach auch unter Windows geklappt hätte. Aber ein riesen Lob an ubuntu-schweiz.org!
Also das ganze ist relativ simpel, zumindest für SuSE 10.3 und höher. Man geht auf die Seite von suse und lad sich die Datei zu “1-Klick-Installation” herunter und installiert das ganze. Jau, das wars eigentlich schon. KDE 4 ist installiert.
Um eine Session mit reinem KDE 4 zu starten, habe ich eine Weile gekniffelt. Bin aber letztlich durch einen Thread im PC-Forum24 auf die Lösung gekommen. Man muss einfach die Sitzung beenden und bei “Sitzungsart” KDE 4 einstellen. Schon hat man eine komplette Session KDE 4.
Aber ganz ehrlich, ds ding haut mich bissle vom Hocker. Ist irgendwie sehr unübersichtlich und vorallem sind die Symbole extrem groß. Ich habe es gestern Nacht dann nicht mehr geschafft, die wieder zu verkleinern. Schade.
Aber im großen und ganzen sieht das ganze sehr schön aus. Und die Programme kann ich auch unter KDE 3 nutzen
so far! Viel Spaß damit!
trommelwirbel KDE 4 ist heute, pünktlich wie die Maurer, erschienen und kann heruntergeladen und Installiert werden! Habe diese Neuigkeit heute über RSS-Feed reinbekommen Die Meldung dazu findet man hier: http://news.opensuse.org/2008/01/11/kde-40-released-with-[...]-and-live-cd/
Ich selbst, habe mir KDE 4 noch nicht installiert, werde das aber wahrscheinlich übers Wochenende tun.
Werde selbstverständlich an dieser Stelle darüber berichten.
Ich denke man kann gespannt sein, wie der neue Desktop ist. Wenn er so langsam wird, wie Vista, dann fliegt er wieder
So far!
Weiter gehts hier: http://aedo.redio.de/44,kde-4-installation.html
Nachdem ich nun mehrere Artikel über das neue SuSE gelesen habe, in denen alles Hochgelobt wurde, dachte ich mir, das musst du auch haben. (Jaja dieser Gruppenzwang)
Also ab in den Zeitungsladen, brauchte sowiso mal wieder was zum Lesen und mir die easyLinux geholt (die c’t gabs leider nicht mehr).
Erst mal bissle lesen was sie denn so drüber schreiben und dann aber rauf auf den Rechner
Und ich muss doch sagen, ja das Betriebssystem nehm ich
1. es ist wieder in Grün, das find ich ja mal Übelst stylisch und 2. mein Scanner funktionierte auf Anhieb ohne Probleme, naja der Drucker will immer noch nicht, aber das kenn ich ja noch aus der letzten Version
Was ich aber sehr schön finde ist, das man schon die wichtigsten Repos eingebunden hat, bzw sie zur auswahl hat.
Eine Sache die find ich noch störend, mein Amarok stürzt immer ab, hab allerdings noch nicht den Fehler entdeckt
Aber ansonsten Daumen Hoch für ein schönes und doch ziemlich schnelles Betriebs-system.
Abschließend ist nur noch zu sagen:
Gib Gates keine Chance!
Also dann Viel Spaß mit SuSE
Was die Leser meinten…