kanedo

25.11.2010

1Password für Lau 6

Ich möchte gar nicht viele Worte verlieren, wie, was und warum 1Password.

Es ist im Moment zumindest quasi kostenlos .

Marcel war so freundlich mir eine Lizenz zu schenken und nun möchte ich, so es denn noch geht, diese weiter verschenken.

Ich möchte nicht zu viel versprechen, weiß nicht ob es heute noch geht. Das Verschenke-Formular kann ich noch aufrufen.

Wie nehmt ihr Teil?

Mit Kommentar mit Vor- und Nachnamen. Die ersten 3 Kommentare gewinnen.

Ich kann nur Lizenzen für 1Password für Mac vergeben.

20.10.2010

Netzwerkgeschwindigkeit messen 2

Ich hab seit langem das Problem, dass mein Heimserver im Upload kränkelt. Ich kann wunderbar Dateien auf ihm speichern, aber das herunterladen dauert und dauert…

Um zu prüfen, ob es wirklich die Netzwerkkarte ist, wollte ich die Geschwindigkeit messen. Nun nutze ich Mac OS X und auf dem Server läuft ein Debian. Ich habe ein Tool gefunden mit dem es wunderbar zu machen geht.

IPerf Das Tool basiert auf einem Server und einem “Client”. Es ist ein reines Konsolen-Tool und damit wunderbar geeignet es auf Servern ein zu setzen.

Heruntergeladen werden kann es auf der Sourceforgeseite. Für Linux (Debian) steht es auch als fertiges Paket in den Repositories zur Verfügung und kann mit folgendem Befehl installiert werden:

$ sudo apt-get install iperf
auf dem Mac öffnet man sich ein Konsolenfenster (Terminal.app), wechselt in das Verzeichniss (cd /Pfad/zum/Verzeichniss) und führt einfach nacheinander folgende Befehle aus:
$ make
$ sudo make install
Dazu müssen die Entwicklertools von Mac OS X installiert sein (befinden sich auf der Applications-DVD von Mac OS) Jetzt kann man eigentlich schon starten. Nur möchte man vlt. nicht unbedingt alles auf der Konsole erledigen. Dafür gibt es ein einfaches Java-Tool JPerf. Das lädt man sich auf der Projektseite auf Google-Code herunter.

Das Tool läuft bei installiertem Java auf jeder Plattform – für Mac muss lediglich ein Befehl noch ausgeführt werden.

Man wechselt also in das Programmverzeichniss (also das von JPerf) und führt auf der Konsole folgendes aus:

$ chmod u+x jperf.sh
Anschließend gibt man auf der Konsole lediglich noch ein
$ jperf.sh
ein und das Programm startet. Es zeigt sich folgendes Interface:

JPerf Oberfläche

Oberfläche von JPerf

Hier muss man lediglich die Adresse des zweiten Rechners eintragen, der Rest kann im Regelfall so bleiben (für mehr Informationen auf der Konsole ein beherztes

$ man iperf
eingeben). Auf dem zweiten Rechner reicht es nun ein einfaches
$ iperf -s
einzugeben (-s für Server). Wenn man nun auf »Run IPerf!« klickt, startet die Messung.

Allerdings ist das nur die eine Richtung. Man möchte ja im Regelfall Up-und Downloadrate messen. Dazu einfach den Konsolenbefehl aus dem oberen Textfeld kopieren und die IP-Adresse abändern und am zweiten Rechner eingeben. An Rechner 1 stellt man nur noch auf Server um und die Mesung kann von neuem beginnen!

Messung mit JPerf

iperf im Server-Modus

20.08.2010

Mac OS X Mail mit PGP Verschlüsseln 1

Die aktuelle politische Situation brachte mich – mal wieder – auf den Gedanken, meine Mails zu verschlüsseln.

Verschlüsseln ist ja immer so eine Sache, weil die Gegenseite es ebenso machen und können muss. Ich habe mich rotzdem dazu entschieden, mal wenigstens den Anfang zu wagen.

Zunächst stellt sich aber die Frage nach der Verschlüsselungsmethode. Im Grunde gibt es da nur zwei populäre Verfahren:

S/MIME und OpenPGP. Das Problem bei S/MIME ist, dass man Zertifikate braucht. Sicherlich CaCERT gibt solche kostenlos aus, aber verklickert das mal einem Bekannten.

Die Wahl fiel also auf OpenPGP. Der Wikipedia Artikel erklärt das Prinzip eigentlich sehr gut. Nur ganz kurz: Es gibt zwei Schlüssel pro Person. Einen privaten (private key) und einen öffentlichen (public key). Der Private bleibt – wie der Name es vermuten lässt – Privat und ihn kennt nur der Besitzer der E-Mail Adresse.

Der Öffentliche Schlüssel wird auf sogenannten Key-Servern abgelegt. Diesen braucht der Versender der E-Mail. Er verschlüsselt seine Mail mit dem Public-key des Empfängers. Der Empfänger entschlüsselt diese Mail nun mit seinem Privaten Schlüssel. Das ganze nennt man dann hybrides Kryptosystem.

Als ich noch unter Windows, bzw. Linux gearbeitet hab, war Thunderbird der Email-Client meiner Wahl. Für diesen gibt es ein wunderbares Plugin Enigmail. Seit dem ich unter Mac OS allerdings die Hauseigene Mail.app verwende (und außerdem 10.6 Snow Leopard) gab es kein Plugin mehr für PGP. Das hat sich vor kurzem geändert. GPGMail ist endlich auch für 10.6 verfügbar.

Voraussetzung ist, dass man das aktuelle GPG für Mac OS X installiert hat. Außerdem ist es sinnvoll, sich GPGPreferences zu installieren. Das macht die Konfiguration am Schluss leichter.

Anschließend muss man sich noch einen Schlüssel erzeugen. Ich persönlich mache das gleich über die Konsole. Der GPG Schlüsselbund macht das ganze dann aber auch mit GUI.

Wie man das ganze macht, zeigt sich am Besten mit Bildern:

Am Schluss der Prozedur wurde der Schlüssel in ~/.gnupg abgelegt. Wer sich das Systemeinstellungsplugin installiert hat, setzt nun dort fort.

Zunächst wählt man sich einen Schlüsselserver aus (wwwkeys.de.pgp.net habe ich verwendet). Es ist zu empfehlen, den Haken bei “Schlüssel  automatisch holen” zu setzen. Macht weniger Arbeit. Den Rest kann man im Prinzip so lassen, wie es per default eingestellt ist.

Wenn man nun eine Mail schreibt, bekommt man eine weitere Leiste angezeigt. Signieren bedeutet, der eigene Public-Key wird als Signatur in die Mail mit eingefügt. Verschlüsseln ist nur dann benutzbar, wenn der Schlüssel des Empfängers bekannt ist (daher die Empfehlung des automatisch importierens. Dann wird das von allein passieren).

Und das wars dann auch schon :-) Have Fun! Ansonsten kann ich auch noch das Tutorial auf Macnotes.de empfehlen

Bild: “Locked rust blue” von tina_manthorpe CC-Licence

12.07.2010

[Kurztipp] TimeMachine Backup von der Konsole starten 0

Wieder mal ein kurzer Tipp für Mac OS X:

Ich habe zu Hause einen Server stehen, der allerdings nicht die ganze Zeit läuft. Wenn ich den Mac im Heimnetz anmache, dann wird er allerdings hochgefahren. Problem ist, das TimeMachine dann bis zu einer Stunde benötigt um zu bemerken, dass der Server online ist.

Also habe ich ein wenig gesucht und bin auch fündig geworden:

/System/Library/CoreServices/backupd.bundle/Contents/Resources/backupd-helper -auto
Dieser Befehl in ein Applescript gepackt, hilft mir nun, dass das Backup gestartet wird, sobald der Server hochgefahren ist:
delay 30
do shell script "/System/Library/CoreServices/backupd.bundle/Contents/Resources/backupd-helper -auto"

15.06.2010

Caffeinated 2

Ich bin ja ein absoluter Fan von RSS. Ich bezeichne vieles als die “genialste Erfindung seit geschnitten Brot”, aber diese Technik erleichtert mir meinen Morgendlichen Nachrichtenkonsum derart, dass ist schon fast erschreckend. Gerade deswegen ist es für mich ungeheuer wichtig, Tools an der Hand zu haben, die diese Technik möglichst schön und funktionabel Umsetzen und Unterstützen.

Auf dem iPod Touch schwöre ich ja auf Reeder und auf dem Mac habe ich lange Zeit NetNewsWire genutzt. Beides Wunderschöne Programme und vor allem gut zu benutzen.

Ich bin durch Zufall allerdings auf eine App gestoßen, die richtig Spaß macht: Caffeinated.

Ja – die App ist noch Alpha und eigentlich kann man sie so offiziell auch nicht testen (Closed-Alpha). Ich verweise da nur auf das Internet, in dem man einiges findet…

Zur App selbst

Zur App an sich und zur Funktionalität ist nicht viel zu sagen: RSS-Reader, mit Google-Reader-Synchronisation (für mich wichtig, da ich darüber meine beiden Reader auf gleichem Stand halte).

Das war’s schon. Aber ehrlich, das Interface…eine wahre Augenfreude. Ich denke in dem Fall muss man eingestehen Bilder sagen mehr als tausend Worte, daher hier nur ein paar Screenshots:

Man merkt, diese Software verdient ihren ALPHA-Status! Wenn ich ⌘-, – normalerweise das Tastenkürzel für die Einstellungen bei Mac OS X, kommt eben noch nichts. Nun gut… das ist halt noch so.

Woran ich mich auf jeden Fall noch gewöhnen muss, ist die unterschiedliche Steuerung der Programme. Der GoogleReader bedient sich einfach mit der Leertaste. NetNewsWire reiht sich dort ein und Reeder, naja, der fällt sowieso raus. Da batsche ich ja mit meinen Fettpfoten auf dem Artikel rum ;-)

12.06.2010

Post aus Hong Kong 0

Herrlich…so muss ein Samstagmorgen verlaufen. Schönes Wetter und wenn man an den Briefkasten kommt, findet man Post  aus Hong Kong darin.

Aber mal kurz zur Vorgeschichte: Carsten vom Stadt-Bremerhaven Blog ließ sich via Twitter über die Schweinepreise von Apple-Zubehör aus. Dem kann ich voll Zustimmen, das ist echt hart!

Zugleich bat er aber die Alternative Hong Kong. Hong Kong? Wo denn da jetzt bitte? Kurz gefragt und folgenden Link bekommen: Erfahrungen mit Shops aus Hong Kong.

Wer nichts wagt der nichts gewinnt. Kurzer Hand habe ich mir dort auch etwas bestellt. Nämlich eine iPod Touch Tasche (für 1.80$) und eine Sync and Charging Docking Station (7.57$):

Bestellung bei DealExtreme

Das ganze ist Versandkostenfrei bei DealExtreme zu bestellen. Hat bei mir knapp 10 Tage gedauert, was ich bei dem Preis echt ok finde!

Hier noch mal die Dinger einzeln:

Möchtegern-Leder Tasche, passt aber sehr gut!

Sync Station

Zur Sync-Station sei noch gesagt: Es ist ein bisschen wackelig den iPod Touch da rein zu stellen, aber ansonsten passt es sehr gut. Das Mitgelieferte Netzteil funktioniert auch Prima!

Fazit: Ich bin zufrieden!

Aber Achtung! Soweit ich weiß sollte man keine Bestellungen über 20€ machen, da sonst Zoll-Nachzahlungen fällig werden und das kann teuer werden! Also belest euch vorher noch ein bisschen über Zoll und Einfuhr. (Auch wenn das Paket lustiger weise als Gift deklariert hier ankam ;-) )

02.06.2010

Google Chrome – endlich wieder schnell surfen 1

Es ist eigentlich traurig. Aber die Überschrift trifft in etwa die Browser-Realität auf dem Mac. Der Safari ist zwar super zu Bedienen, aber manchmal einfach nur eine lahme Sau! Firefox kann man Performance-Technisch komplett vergessen, eh der gestartet ist, war ich Kaffee trinken und Hausaufgaben machen. Also bleibt mal wieder nur die “Google Lösung”: Chrome. Aufgrund der Tatsache, dass er vor kurzem endlich in Version 5 stable geworden ist, habe ich ihn mal getestet.

Und der rennt wirklich. Also so schnell hab ich lange keinen Browser mehr gesehen. Das Geheimnis dahinter scheint Multitasking zu sein (soweit ich das richtig Verstanden habe) und siehe da, was meine Aktivitätsanzeige (Vgl. TaskManager in Windows) zum Vorschein bringt: Jeder Tab ein einzelner Prozess. Die Frage, warum diese noch 32 bit und nicht Intel–64Bit sind, vermag ich nicht zu beantworten. Habe nach kurzer Recherche auch nichts dazu gefunden.

Abgesehen von der Geschwindigkeit gibt es noch einige andere Feinheiten dieses Browser, die mich dazu veranlasst haben, ihn nun erstmal als Standardbrowser zu nutzen (Das ist bei mir echt ‘ne Leistung. Hab schon viele Getestet aber unter Win und Linux nur Firefox und bei Mac OS nur Safari).

Also nun zum Wesentlichen – was ist anders?

Die Tabs sind, wie im obigen Screenshot zu sehen, oben. Das ist im Regelfall Glaubenssache, was man da bevorzugt. Mir erscheint es logischer, wenn die Tabs oben sind und die Steuerelemente Umschließen.

Schließlich sind die Vor–/Zurück–Buttons für den Tab spezifisch, nicht für den ganzen Browser.

Firefox und Safari mach es eben global, da sind Inhalt und Steuerelemente, sogar logisch getrennt!

Was ich noch nicht getestet habe, aber sicherlich noch machen werde, ist das Lesezeichen– Synchronisierung–Feature. Problem ist, außer meinem Server und meinem MacBookPro habe ich keine weiteren Rechner, da lohnt sich Sync nicht so wirklich (für den iPod gibt’s das ja schon über die iTunes–Krücke).

Lange Zeit hatte man als Webentwickler, (das bin ich immer dann, wenn ich an meinem Blog was schrauben muss) das Problem, dass nur der Firefox ordentliche Entwicklertools zur Verfügung stellte.

Da hat sich mittlerweile einiges gewandelt. Es gibt ein Build-In Tool zum Untersuchen (übrigens auch bei Safari).  Diese sieht schon ganz brauchbar aus. FireBug (Firefox Addon) habe ich auch nie Ausgereizt.

Die vielleicht wichtigste Änderung zu Safari ist die Adressbar. Ein extra Suchfeld gibt es nicht mehr, das ist in die Adressbar gewechselt. Finde ich sehr angenehm. Erspart mir nämlich das Ständige Tab-gedrücke ;-)

Eine Sache gefällt mir allerdings nicht so: Die Downloads. Entweder sind sie als “Fußzeile” im Browser, oder aber als eigener Tab. Beides finde ich nicht so schön, hätte lieber, wie im Safari ein eigenes kleines Fenster mit den letzten Downloads. Aber gut, man kann nicht alles haben und das ist echt eine Kleinigkeit.

Des weiteren kann man den Chrome, im Gegensatz zu Safari, mit Addons Nachrüsten und Erweitern. Ich brauche das zwar nicht, aber wichtig zu Erwähnen ist es trotzdem!

Am Ende überwiegt das dann doch die Geschwindigkeit, die einfach der Hammer ist! Da darf Apple sich wirklich mal eine Scheibe von Abschneiden und Nachrüsten!

wichtige Links:

Update: Mir fällt gerade auf, dass es Out-of-the-Box keine Feeds erkannt werden. Das ist eigentlich ein absolutes No-Go. Kann man sich aber leicht Nachrüsten mit folgender Extension: Erweiterung “RSS-Abonnement” (von Google). Trotzdem, da geht echt noch was Google!

17.05.2010

emitSMS Plugin für's Adressbuch 1

Heute wieder mal ein Post für den Mac (Hatte ich ja schon so lange nicht mehr…).

Ich bin stolzer Besitzer eines Nokia 6300 und wollte schon immer mal SMS mit meinem Mac verschicken, denn ich verabscheue T9…

Es gibt zwar einige kostenpflichtige Anwendungen, die so was können, aber heute bin ich auf etwas echt schickes gestoßen:

emitSMS – Plugin für das Mac OS X Adressbuch

Mithilfe dieser Software ist es Möglich SMS über das Kontextmenüs des Adressbuches zu verschicken:

Verschicken von SMS via Mac OS X

Sehr geil!

Gefunden habe ich es übrigens dort: emitSMS plugin for Mac OS X Address Book.app

02.05.2010

kanedo mobil – wieder ein Apfel 1

Nach dem ich mir im Oktober ein Mac Book Pro zu gelegt hab, kam jetzt ein weiteres Produkt aus dem Hause Apple dazu:

Ein iPod touch 3G 32GB.

Ich brauchte unbedingt einen neuen Kalender, da mein alter leider geklaut wurde und mein Handy mir ständig sagt:

Konnte nicht synchronisiert werden, da der Kalenderspeicher voll ist.

Bitte? Was soll das denn heißen? So viele Termine habe ich nun auch wieder nicht (Gut, es lag an einem Sync-Fehler der mir tausende Dupletten rein-synchronisiert hat, aber das Interface des Handykalenders ist auch einfach mies).

Gut, ich brauchte also einen neuen und mobil Twittern würd’ ich auch schon gern (Für ein neues Handy fehlt mir schlicht das Geld).

Nun Gut, da ich früher oder später sowieso dafür Programmieren möchte (ob mit oder ohne Jailbreak – sagt mir mein Kontoauszug), war die Entscheidung schnell gefällt: iPod Touch!

Und das Gerät ist geil. Also ehrlich! Ich kannte ja den 1G von einem Freund von mir, aber der ist ja ein Scheißdreck gegen das neue Modell. Hammer. Ich bin begeistert!

Das ich den im Apple Store München geholt hab, ist nur ein schöner Nebeneffekt (das Teil nenn ich mal Laden!)

05.04.2010

iCal Dupe Deleter 1

Der Kalender von Mac OS X, iCal, ist wirklich Klasse. Bietet Synchronisation zu Google und man kann ihn super aus Mail heraus bedienen.

Wenn es allerdings an Synchronisation geht, gibt es immer wieder Probleme. Oft passiert es, dass sich Kalendereinträge doppeln. Da ist es nervig, vor allem wenn es jährlich wiederholende Einträge sind. Man wird nie fertig mit löschen!

Dafür gibt es jetzt endlich eine Lösung: iCal Dupe Deleter.

iCal Dupe Deleter

Einfach Kalender auswählen und doppelte Einträge löschen

Diese kostenlose (Donationware) Software ist einfach gestrickt und untersucht einen iCal Kalender schlicht auf Dupletten und bei Bedarf löscht sie diese. Super Einfach und Nerven-schonend!

Ihr findet die Software zum herunterladen bei John Maisey.