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Dash – Dokumentation endlich ordentlich lesen 0

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Dokumentation. Alle hassen es Dokumentation zu schreiben, aber wenn keine da ist dann ist es wirklich schlimm.

Problematisch ist meistens, dass die Dokus hässlich sind, an verschiedenen Stellen verteilt und sowieso absolut unpraktisch.

Dafür gibt es aber Abhilfe: Dash.

 

Dash ist ein kleines Programm, dass Dokumentationen von verschiedenen Programmiersprachen und Frameworks herunterläd und dann durchsuchbar macht.

 

Das eigentlich nette ist die Integration in gefühlt alles was man auf dem Mac so benutzen möchte. Alfred, Textmate, XCode, Terminal und mittels URL-Schema im Prinzip jede App die Links öffnen kann.

 

Dash kann über den MacAppStore kostenlos geladen werden und für 7,99€ kann mittels In-App-Purchase die Vollversion freigeschaltet werden. Die kann soweit ich weiß nicht mehr, aber nervt eben auch nicht mehr und man hat den Entwickler unterstützt.

Dash (Docs & Snippets) (AppStore Link) Dash (Docs & Snippets)
Hersteller: Bogdan Popescu
Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos

Instacast for Mac 0

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In letzter Zeit kam ja relativ wenig spannende Software für den Mac raus, zumindest aus meiner Sicht. Daher finde ich es um so schöner, dass jetzt eine Beta für Instacast für den Mac verfügbar ist. Ein Stück Software, dass ich wirklich noch vermisse.

 

Seit dem ich Studiere haben sich meine Hörgewohnheiten sehr verändert. Das liegt vor allem daran, dass mein Weg zur Uni sehr kurz ist (mit dem Fahrrad ca. 10min). Da lohnt es selten Podcasts zu hören. Auch nach den Vorlesungen habe ich meist wenig Zeit da ich mit Übungen etc. beschäftigt bin.

Aus diesem Grund höre ich jetzt häufiger zu Hause und warum sollte man da über das Telefon hören, wenn man direkt den Rechner mit ordentlichen Boxen daneben stehen hat.

 

Instacast sieht nach einem kurzen Test relativ brauchbar aus. Die Features sind im wesentlichen die von iOS gewohnten, aber es gibt auch ein paar extras. So ist das automatische flattrn von Podcasts wieder möglich, es gibt eine Up-Next-Playlist wie sie auch in der neusten iTunes-Version existiert, die mir sehr viel Freude bereitet. Jetzt steht dem Podcast-Marathon nichts mehr im Weg.

 

Ein Paar Wermutstropfen gibt es noch und ich hoffe die sind dem Beta-Status geschuldet. So gibt es bisher kein Support für die Mediakeys der Tastatur, was sehr schade ist, da es so nur schwer gelingt, schnell die Wiedergabe zu pausieren, wenn etwas dazwischen kommt (Wie Anrufe oder ähnlichem). Außerdem kann ich damit die Software nicht mit meiner WebApp AppStart steuern ;-)

 

Was ich noch nicht ausprobiert habe ist der Download von Episoden auf dem Mac, die dann über das lokale Netz an die iOS-Geräte gesendet werden sollen um doppeltes Herunterladen zu vermeiden. Klingt auf jeden Fall sinnvoll, gerade bei größeren Episoden.

 

Auf jeden Fall ist das wieder so eine Software die ich mir kaufen werden muss und jetzt schaue, dass ich die 15€ irgendwie in mein Budget gequetscht bekomme.

Alfred2 Workflow “Open URL in Chrome” 0

Ich habe mir gerade das Powerpack der neuen Version von Alfred2 gegönnt und das vor allem wegen einem Feature: Workflows.

Denn eines muss ich ständig machen. Mein standard-Browser ist Safari, ohne Flash. Dann habe ich noch Chrome, der bekanntlich Flash selbst mitliefert.

Es gibt ja immer noch Seiten, die Flash verwenden und die muss ich dann gezwungenermaßen in Chrome öffnen. Damit das leichter geht, habe ich einen Workflow gebaut,den ihr auf github findet

Einfach url in Alfred tippen und der aktuelle Safari-Tab öffnet sich in Chrome. YAY

TextMate 2 ist Open Source 0

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Ich weiß, es berichtet im Moment wirklich jeder darüber. Nur finde ich das wirklich großartig. TextMate 2 ist als OpenSource veröffentlicht worden und damit ist einer der besten, oder zumindest ein ziemlich guter, Texteditor frei verfügbar.

Kein herumärgern mit TextWrangler mehr, der zwar kostenlos, aber wirklich hässlich ist. 

Gerade für LaTeX und co ist TextMate wunderbar. 

Ob die Lizenz mit der GPL 3 gut gewählt ist, weiß ich nicht, aber es wurde schon angekündigt, dass man das später zu einer weniger restriktiven Lizenz ändern möchte. Am Anfang wollte man nur verhindern, dass private Builds gemacht und verkauft werden.

Es gibt (bisher noch) kein fertiges Binary, aber die Build-Anleitung ist wirklich einfach und für jeden machbar.

Man benötigt ein Package-Management-System wie MacPorts oder Brew, den Rest findet man in der README.md im Repository auf github.

Viel Spaß beim selbst bauen :-)

DigitalColor Meter 0

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Was schlage ich mich auf Arbeit mit Photoshop, Fireworks und weiß der Geier wie die anderen Tools alle heißen rum. Die meiste Arbeit, die erledigt werden muss ist: Farben in Hex-Werten auslesen.

Gerade heute stoße ich auf ein Mac-Tool was genau dieses Problem lößt: Das DigitalColor Meter aus den Utilities. 

Einfach starten, unter View->Display Values auf Hex stellen und dann mit ⌘+⇧+C den Wert kopieren. Einfach, aber großartig und vor allem schnell!Screen Shot 2012 08 08 at 19 05 40

Git-FTP auf einem Uberspace installieren 2

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In der Firma in der ich arbeite, wollen wir unseren Workflow verbessern. Konkret ist uns das live-schalten einer Seite ein Dorn im Auge. Hier kann und geht viel zu viel schief.

Eine Datei vergessen hoch zu laden, eine config-Datei überschrieben. Gerade auf einem Live-System ist das natürlich problematisch.

Die erste Idee war das ganze mittels git zu lösen. Nur kann nicht jeder Hoster ssh und git gleich gar nicht. Wir mussten uns also den kleinsten gemeinsamen Nenner suchen und der ist FTP. (Man kann von FTP halten was man möchte, aber wirklich jeder Hoster  bietet das an)

Hier kommt Git-FTP ins Spiel. Diese Erweiterung gibt die Möglichkeit mit dem Befehl

git ftp push

die Dateien auf einen FTP-Server zu kopieren.


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Hallo Google Drive! 1

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Meine Fresse Güte hat das lange gedauert und meine Güte, haben sich die Blogs in den letzten Tagen überschlagen.

Es kommt bald! Nein! Doch! Ohhh! Jetzt mit unlimited Speicher, Jetzt nur 2 GB – Es sind 5!

Ok für die Glücklichen unter euch, die dieses Getänzel nicht mitbekommen haben. Es wurde jahrelang Erwartet, Gerüchtet und Vermutet, dass Google Speicher verkaufen wird. So wie Dropbox, nur eben integriert. Genau das ist heute passiert. Die Pressemitteilung findet ihr im offiziellen Google Blog.

Ok nun mal Butter bei die Fische: Was kann Google Drive:

Google Docs ist nun in GDrive eingebaut

Soweit ich das erkennen kann, ist das wirklich nur eine Umbenennung – aber unter der Überschrift Create and collaborate. Na gut ;-)

Dateien in der Cloud™ speichern

Ok, das ist nun wirklich nichts neues. Das kennen wir von Dropbox, SkyDrive und vielen anderen. Es gibt schon eine Android App; Die iOS Version soll aber kommen. Und laut Pressemitteilung können Blinde auch mit einem Screenreeder darauf zugreifen – da bin ich ja mal gespannt, dass wäre, soweit ich weiß, ein Alleinstellungsmerkmal!

Suche

Na klar, das können die von Google. Jetzt auch mit ordentlicher Suche. Cool ist aber auch, dass man OCR hat, und zwar auch zum kopieren (auch wenn mein erster Test lange nicht so gut ausgefallen ist, wie mit der OCR Software auf dem Mac – aber das kann sich noch verbessern) Nur leider nicht auf dem Rechner – die Anpassungen werden nicht synchronisiert. Schade. Auch versprechen sie Orte auf Fotos zu erkennen. Finde ich jetzt persönlich ziemlich genial, auch wenn hier Datenschutzbedenken definitiv erlaubt sind.

Ok. Soweit zur Pressemitteilung. Nun zur Mac App.

Mit dieser kann man alle Dokumente synchron halten mit der cloud und dem Rechner, nur erschließt sich mir bisher der Sinn nicht. Versuche ich die Dateien zu öffnen, geht der Browser auf – ähm WHAT THE FUCK? Nein! Ich will das lokal, hier, so ganz ohne Netz und mit haufen doppeltem Boden!

Das ist um ehrlich zu sein ziemlich bescheuert. Diese Google Eigenen Dateien sind einfach JSON Files, mit einer URL. Ach kommt Google – das könnt ihr besser. Das war der Grund, warum ich mich eigentlich auf GDrive so gefreut hatte. Ich mag es nämlich überhaupt nicht, wenn ich ohne Netz auf meinem Mac an die Daten nicht mehr ran komme (iPhone, ok – aber auf einem ausgewachsenem Rechner mit ordentlich Platz, nein!). Hoffentlich fixen sie das in irgendeiner weiße noch einmal

Man kann natürlich auch eigene Dateien in den Ordner legen. So zum Beispiel PSD, PDF, TIFF, etc. Die bleiben dann auch so, außer man konvertiert sie explizit.

Also da geht definitiv noch etwas.

Eine neue Version von Radability Favorites 11

Vor knapp einer Woche hatte ich ein neues Plugin vorgestellt: Readability Favorites.

Heute ist es in einer neuen Version 1.2 verfügbar und bietet nun mehr Einstellungsmöglichkeiten für den Post.

Genauer gesagt sind folgende Features implementiert:

  • Vorschau des Beitrags
    • man kann sich den Beitrag in seiner aktuellen Form ansehen und damit auch alle Änderungen die gemacht worden sind
  • Artikelbilder
    • wer mag und wessen Theme das unterstützt, hat jetzt die Möglichkeit ein Artikelbild fest zu legen
  • Anpassbarer Titel
    • Anfangs war der Titel festgelegt auf die Form Links von {} bis {}. Ist ab jetzt frei wählbar
  • Neue Gruppierung der Einstellungen – für bessere Übersicht

Ich hoffe, es haben sich keine Fehler eingeschlichen. Heruntergeladen werden kann die neue Version wie immer im Plugin Verzeichnis von WordPress


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Adobe Shadow 0

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Adobe hat ein neues Softwareprodukt veröffentlicht mit dem Namen Shadow.

Ich muss zugeben, das ist eines der wenigen Produkte dieser Firma, die mich wirklich begeistern. Mithilfe von Shadow kann man Webseiten auf mobilen Geräten mit iOS oder Android lokal testen, ohne die Finger von der Tastatur nehmen zu müssen.


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Wolframp Alpha – Living the Star Trek future! 0

Wolframalpha teaser

Heute gibt es mal wieder etwas anderes als Rezepte. Es gibt viel mehr einen Software-Tip für iOS und den Browser: Wolfram Alpha

Das Projekt ist schon etwas älter und sollte eigentlich Bekannt sein, doch möchte ich es hier noch einmal vorstellen.


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