Heute habe ich am Design ein wenig rumgeschraubt um es noch runder zu machen. Beispielsweise gibt es jetzt ordentliche Icons auf der Projektseite und so verschiedene andere Dinge.
Dabei ist mir aufgefallen, dass das eigentlich total geile neue Image-Upload-Feature von WordPress 3 nicht funktioniert. In der Javascript Errorkonsole gab es den Fehler: jQuery is not defined
Ich hab vieles Versucht: WordPress neu installiert, JS Ordner ausgetauscht – half alles nichts. Als ich dann nach und nach alle Plugins deaktiviert habe, fiel mir auf, dass es ohne WP-TimeMachine funktioniert.
Es ist ein bisschen zum heulen. Da hat man es nun endlich geschafft, seine Seiten soweit unter Kontrolle zu bekommen, dass es auch alles schön geordnet und gesittet zu geht, da fangen die Dinge an Stress zu verbreiten, die vorher sehr gut funktionierten.
TwitterTools gehen nur noch auf einem Blog. Warum weiß keiner. Hat vielleicht jemand eine Idee?

Ich habe schon zwei Apps bei Twitter angelegt, habe es aber auch mit der gleichen auf jedem Blog versucht. Nützt alles nichts.
Für Hilfen wäre ich sehr Dankbar!
Vor ziemlich genau 4 Jahren (genauer am 10.04.2007) begann ich mit diesem Blog. Damals noch auf Ohost.
Da das jetzt schon so lange her ist und ich meines vorigen Designs überdrüssig geworden bin, dachte ich mir: Mach ein Relaunch.
Dieser Relaunch besteht nicht nur aus dem ändern eines Designs, sonder es sollen auch konkrete inhaltliche und konzeptionelle Änderungen vorgenommen werden, die aber mangels Zeit (das Abi steht kurz bevor. Am 9.05. geht’s los) noch ein wenig warten müssen.
Dies wird dann auch heißen, dass die URL kanedo.net, die im Moment noch auf blog.kanedo.net weiterleitet, endlich Sinn & Inhalt bekommt. Ich werde da meine Projekte zur Schau stellen, aber das nach dem Abitur.
Nun was kurzes zum Design: Ich danke Johannes Gemürr für die Designvorlage. Ich kann nicht so mit Farben und Formen und brauch daher immer Hilfe
aber so wie es nun geworden ist, bin ich sehr zu frieden und ich hoffe ihr, meine Leser, auch!
Desweiteren dürften euch drei neue Funktionen aufgefallen sein:![]()
Ich dachte mir, bei manchen Hypes musst auch du einfach dabei sein und so wanderten diese drei Buttons auch in meinen Blog. Kurz zur Erklärung was sie tun:
Flattr ist ein Micropaymentdienst mithilfe dessen man einfach Menschen (in dem Falle mir
) kleine Geldbeträge geben kann. Ausführlicher wird das in einem Youtubevideo erklärt:
Diesen Dienst sollte mittlerweile jeder kennen oder zumindest etwas von ihm gehört haben. Damit ihr es einfacher habt, einen meiner Artikel auf Twitter zu Posten gibt es diesen Button dort. Seid ihr auf Twitter.com eingeloggt könnt ihr den Artikel einfach posten. Wer mir folgen möchte: Ich bin @kanedo.
Auch dieses Socialnetwork kennt wahrscheinlich jeder und den Like-Button auch. Ich würde einfach gerne testen, ob die Bereitschaft einen Artikel weiterzuleiten höher ist, wenn man nur einen Link klicken muss.
Gerne könnt ihr mir auch sagen, ob euch diese Buttons gefallen, die absolut gar nicht gehen oder ob ihr noch mehr davon haben wollt. Ich bin da relativ offen für neue Ideen und Vorschläge.
Ich hoffe euch gefällt es genau so sehr wie mir. Für Fragen, Anregungen und Kritik gibt es wie immer die Kommentarfunktion. Ich freue mich über Rückmeldungen!
Es hat in etwa eine Woche gedauert. Eine Woche, in der ich mehr oder weniger regelmäßig am Design vom Johannes (jfassbinder) gearbeitet habe.
Nun kann ich mit recht behaupten – es ist fertig. Das Design läuft seit ein paar Tagen auf seinem Blog (und bisher gab es keine Beschwerden^^) und nun kommt auch noch das eigens für ihn kreierte Widget: Visual Diary.
Fassi hat, neben seinem normalen Blog, auch noch einen, in dem nur Bilder veröffentlicht werden (selten mal ein, oder zwei Sätze dazu) – sein Visuelles Tagebuch.
Damit diese ansprechend in seiner Sidebar angezeigt werden können, habe ich ihm ein Widget programmiert was genau das tut.
Im Prinzip kann es jeder verwenden (ich habe es auch auf diesem Blog hier veröffentlicht). Was man braucht ist lediglich ein RSS-Feed und ein WordPress-Theme dass Widgetfähig ist (WordPress 2.8+).
Das Widget extrahiert nun den Link des ersten Bildes im Feed und zeigt es mit dem jeweiligen Datum an. Fertig.
Das ganze kann noch per CSS angepasst werden.
So heißt mein neues Projekt mit meinem Freund und Schulkameraden Frank Schwalb.
Es wird ein Blog, in dem wir beide über Dinge der open Source Welt berichten. Programme vorstellen, Tutorials schreiben und News durch die Gegend pusten werden.
Unser Hauptaugenmerk liegt dabei auf Software, die irgendetwas mit Kommunikation zutun hat.
Mehr will ich aber nicht verraten. Den Rest gibt es ab 18.05.2009.
Wo? auf opencom.redio.de
Dirk Jesse (der Entwickler von YAML) hat auf dem MobileCamp einen Vortrag gehalten, indem er verschiedene Ideen zur Optimierung der Webseitenperformance vorgestellt hat. Einen kurzen Auszug möchte ich hier vorstellen, da das für die einen oder anderen vielleicht interessant ist. Grundsätzlich ist einmal anzumerken, dass die Devise heißt: Inhalt nach vorn und Banner (Werbung) im Quelltext nach hinten. Der Grund ist einfach: Browser rendern von „oben“ nach „unten“ und was interessiert den Benutzer wirklich? Der Inhalt genau. Also das nach oben. Entwicklerversion entspricht nicht der Liveversion. Dieser Grundsatz bringt einiges an Performancevorteilen. Da wäre zum einen, dass aus allen Dateien die Whitespaces (Leerzeichen, Tabulatoren, Zeilenumbrüche) raus müssen. Den Browser interessiert es nicht, wie der Quelltext eingerückt ist, der kann das auch aus einer Zeile parsen. Trotzdem spart man dadurch einige Bytes, die durchaus relevant sein können. Ein weiterer Tipp wäre die Gzip Komprimierung. Das bedeutet, dass der Server die Dateien „gezipped“ ausliefert und der Browser sie wieder entpackt. Das packen und entpacken geht relativ schnell und die Dateigröße reduziert sich sehr. Problematisch ist nur, dass es Rechenaufwand auf Seiten des Servers verursacht. Da das bei größeren Seiten durchaus viel werden kann, bekommt man das meist nicht in kleineren Webpacks.
Sicher, das Interface von WordPress ist nicht schlecht, aber man hat es trotzdem oft lieber, wenn man die Blog-Einträge Offline schreiben kann.
Man wird durch nichts abgelenkt und kann sich voll auf den Beitrag konzentrieren.
Es gibt eine Menge Software die es ermöglicht, Beiträge losgelöst von der Blogsoftware zu Schreiben.
Eines möchte ich kurz vorstellen: BlogDesk.
Dieses Freeware Tool kann mit einer ganzen Menge an Blogsystemen umgehen:
Ich muss sagen, ich bin absolut begeistert davon. Das einzige, nachdem ich mich jetzt noch auf die Suche mache, ist die portableApp! Update:
[...] Es bleibt festzuhalten: BlogDesk eignet sich nicht für den Einsatz vom USB-Stick und wird dies auch in absehbarer Zukunft nicht.[...]
Quelle: BlogDesk Forum (2.Februar 2009)
Schade…
Langweiliger Arbeitstag? Lust auf Spaß? Und um die Kombination perfekt zu machen: Wordpress Version 2.6 installiert?
Dann kann es ja los gehen. Einfach mal einen schon geschrieben Artikel auswählen und Artikelüberarbeitungen Auswählen. Dort irgendein vorhergehender Artikel anklicken. Wenn man dann zum Vergleich kommt, mal einen Artikel mit sich selbst vergleichen lassen. Javascript aktivieren und spaß haben.
The matrix has you…. Follow the white rabbit!
Diese beiden, ich nenn sie mal, Komponenten von WP vertragen sich aber sowas von Überhaupt nicht. Ich hab mir mal wieder Überlegt, dass der Bilderupload von WP nicht funktioniert. Naja bisschen im WP-Deutschland Forum gesucht und siehe da: Bilder lassen sich nicht über den Admin-Bereich hochladen
[...]Und da steht auch schon ziemlich fix der Hinweis auf das Plugin “WP-contactform”. Ich hab das deaktiviert und was soll ich sagen? Das Hochladen funktioniert!!![...]
Und der Spaß funktioniert bei mir genauso.
Jetzt nur noch ein neues Kontaktformular besorgen und gut ist
UPDATE: Ok, nach weiterem Lesen im englischen WP Forum ist auch die Lösung für das Problem klar:
In der date wp-contactform.php ab Zeile 13:
//Grab some default user info, if available (Submitted by Dan)
$wpcf_auto_email = get_profile('user_email');
$wpcf_auto_ID = get_profile('ID');
$wpcf_auto_first_name = get_usermeta($wpcf_auto_ID, 'first_name');
$wpcf_auto_last_name = get_usermeta($wpcf_auto_ID, 'last_name');
$wpcf_auto_name = $wpcf_auto_first_name.' '.$wpcf_auto_last_name;
if (empty($_POST['wpcf_email'])) {
$_POST['wpcf_email'] = $wpcf_auto_email;
}
if (empty($_POST['wpcf_your_name'])) {
$_POST['wpcf_your_name'] = $wpcf_auto_name;
}
Diesen Codeblog einfach ausschneiden und ca in Zeile 137 wieder einfügen.
Dort müsste folgendes stehen:
if(wpcf_check_input()) // If the input check returns true
Und ÜBER diese Zeile kommt der ausgeschnittene Code:
//Grab some default user info, if available (Submitted by Dan)
$wpcf_auto_email = get_profile('user_email');
$wpcf_auto_ID = get_profile('ID');
$wpcf_auto_first_name = get_usermeta($wpcf_auto_ID, 'first_name');
$wpcf_auto_last_name = get_usermeta($wpcf_auto_ID, 'last_name');
$wpcf_auto_name = $wpcf_auto_first_name.' '.$wpcf_auto_last_name;
if (empty($_POST['wpcf_email'])) {
$_POST['wpcf_email'] = $wpcf_auto_email;
}
if (empty($_POST['wpcf_your_name'])) {
$_POST['wpcf_your_name'] = $wpcf_auto_name;
}
if(wpcf_check_input()) // If the input check returns true
Dann funktioniert beides. Gelesen im englischen WP Forum
Was die Leser meinten…