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  • The new Macbook Pro

    Ich kann mich noch ziemlich gut daran erinnern, wie ich am 4. Oktober 2009 (Ja, das war ein Sonntag), in den Mediamarkt in Dresden gefahren bin um mir endlich mein erstens Macbook Pro zu kaufen. 1700€ hat das damals gekostet und war die mittlere Ausstattung.

    Dieses Jahr, also 8 Jahre später, hat der Rechner doch ziemlich das zeitliche gesegnet. Bluetooth funktioniert gar nicht mehr, WLAN nur ab und an und man muss den rebooten damit es wieder kommt.

    Es war also Zeit Magrathea in Rente zu schicken und einen neuen Rechner zu kaufen: Das mid-20017 Macbook Pro mit Touchbar. Was zuerst mal auffällt ist, dass die Preise ziemlich in die Höhe gegangen sind. Habe ich damals für das mittlere Model rund 1.7k€ ausgegeben hat mich dieser Rechner (mit upgrade auf 16GB RAM) mit Studentenrabatt 2k€ gekostet. Naja – anscheinend kann ich das ja später von der Steuer absetzen 🙄.

    Im Vorraus dazu habe ich mir viele Gedanken gemacht. Ich mochte ja meinen alten Rechner. Die Tastatur, die Auswahl an Ports, den Fakt, dass ich RAM, Festplatte und Batterie noch selbst tauschen kann. Das hat vieles einfacher gemacht und definitiv dazu beigetragen, dass ich so lange mit dem Rechner ausgekommen bin. Im neuen MBP geht nichts mehr. Deswegen auch sofort das upgrade auf 16GB RAM – früher oder später werde ich sie brauchen. In meinem alten Rechner hatte ich eine 100GB SSD und eine 1TB HDD im FusionDrive und damit eine Menge Speicher (den ich auch fröhlich voll gemacht habe). Die Upgrade-Preise für Speicher sind absurd. Also nicht, dass man die großen SSDs mit diesen Geschwindigkeiten sonst irgendwie billiger kaufen könnte, aber 750€ für das Upgrade auf eine 1TB SSD sind einfach nicht drin. Auch der Wechsel auf USB-C hat mir ein wenig sorge bereitet, denn ich gehöre noch zu der Gruppe Menschen die eine FireWire Festplatte besitzt 👴. Um es kurz zu machen ich hatte Angst das mein aktueller Workflow so nicht mehr funktioniert.

    Bisher hat sich die Angst aber nicht bestätigt. Ja die Tastatur ist laut, aber sie Tippt sich finde ich fantastisch. Die ESC Taste existiert nicht mehr, aber ich langsam aber sicher erschrecke ich mich auch nicht mehr, wenn ich das Gefühl habe ins nix zu tippen und trotzdem ESC zu treffen. Die Touchbar ist nett: nicht bahnbrechend, aber ich habe schon einige Anwendungen gesehen in denen ich mich über die individuellen Shortcuts gefreut habe (Kalender, Messages und so). TouchID ist fantastisch und das Trackpad….also das ist ja um Welten besser, als das alte (und das war schon fantastisch). Was man auch bedenken muss: Ich komme von einem 2009er Model. Das Display hatte eine Auflösung von 1440x900 Pixel. Retina ist da definitiv bemerkbar 😀.

    Was USB-C angeht: Bisher habe ich keine Probleme. Mein Monitor hat Display Port und einen USB Hub. Für DisplayPort habe ich mir ein neues Kabel gekauft und für das USB-Kabel einen Adapter. Damit habe ich fürs erste alle alte Peripherie (mal abgesehen von FireWire, aber die hat auch USB) angeschlossen bekommen. Wenn ich Unterwegs bin, habe ich noch einen zweiten USB-A zu USB-C Stecker dabei (da Kosten 2 Stk 6,30€. Das finde ich OK). Lediglich für Projektoren und Fernseher habe ich noch nix. Aber da musste man auch mit Mini-DisplayPort schon immer Adapter rumschleppen. Leider gibt es, zumindest meines Wissens nach, noch keinen Adapter der alles nötige zu einem bezahlbaren Preis beinhaltet. Ich hätte gern: USB-A, USB-C Passthrough-Charging, HDMI und Gigabit Ethernet. Extra Bonus wäre noch Mini-DisplayPort. Dann könnte ich nämlich meine alten VGA und DVI Adapter weiter benutzen. aber der einzige der in die Nähe kommt ist der HooToo Hub (Was für ein beschissener Name) und der kostet auch gleich 60€.

    Außerdem brauche ich jetzt noch eine externe Platte die ich mitnehmen kann. Meine Knapp 400GB Fotosammlung passt ja nicht mehr auf die interne SSD. Im Moment liegen all diese Daten auf einer großen 3.5” Platte mit extra Netzteil – nicht gerade portabel. Externe Platten mit nativ USB-C haben momentan auch noch den du-hast-dir-für-2k€-einen-Rechner-gekauft-du-hasts-ja-Aufschlag den ich nicht bereit bin zu zahlen. Mein aktueller Plan ist mit eine USB-A 3.1 Platte mit wechselbarem Kabel zu kaufen – und dann einfach zwei Kabel rumtragen. Aber dafür muss mein Konto erstmal wieder Luft holen 😉

    TL;DR: Neues Macbook Pro ist Arsch teuer aber geil. Hoffentlich hält es jetzt wieder 8 Jahre.

  • Milchstraße in der Eifel

    Freilandkaffee Freilandkaffee

    Das Wetter am langen Himmelfahrtswochende versprach fantastisches Wetter und wir haben uns spontan entschieden Campen zu gehen. Ohne weiter zu recherchieren habe ich den Campingplatz Rursee ausgesucht. Wasser kann bei diesen Temperaturen ja nicht schaden. Ich habe wie immer, neben dem ganzen Camping-Gear auch meine Fotoausrüstung dabei gehabt; ohne aber ein spezielles Foto im Sinn zu haben. Einfach aus Gewohnheit. Ehrlich gesagt war überhaupt nicht klar, was wir dort eigentlich machen wollen. Nicht einmal eine Wanderroute hatte ich rausgesucht.

    22.5kg Camping- und Fotogear 22.5kg Camping- und Fotogear

    Campsite Unser kleines

    Das Wochenende war dementsprechend gemütlich und ohne viel Aktivität. Fotografisch ist die Umgebung leider nicht direkt ein Hingucker; da muss ich noch mal länger hin. Ein glücklicher Zufall aber war, dass nicht nur wolkenloser Himmel, sondern auch Neumond in der Nacht die Sterne funkeln lies und da die Eifel ein Dark Sky Park ist, hatte man sogar die Sicht frei auf die Milchstraße.

    Ich habe mir also einen Wecker auf 1:30 Uhr gestellt, das 12mm Samyang aufgeschraubt und habe mich einfach faul vor mein Zelt gesetzt und den Sternenhimmel fotografiert.

    20170527_DSC03187 überwältigend, wenn man zum ersten mal so viele Sterne sieht

    Unsere Nachbarn saßen noch am Feuer (und ich war froh, das wir Ohropax dabei hatten… ) und so hatte ich auch direkt noch ein bisschen Vordergrund für mein Motiv. Wie praktisch.

    20170527_DSC03190 Zeltplatzromantik

    Dieses Motiv war das erste mal, dass ich mich an der Milchstraße versucht habe, aber wenn das so einfach ist, muss ich da unbedingt noch mal ran. Vielleicht ein anderer Ort mit einem besseren Blick auf das Zentrum der Milchstraße (das liegt auf der rechten Seite hinter den Bäumen).

    20170527_DSC03195-Pano

  • Wordpress, adé!

    Nach dem vor kurzem schon wieder eine Wordpress-Sicherheitslücke ausgenutzt wurde habe ich angefangen mich mal nach Alternativen umzusehen. Ich hatte einfach keine Lust mehr auf PHP und den ganzen Update-Wahnsinn den Wordpress ebenso mit sich bringt. Seit dem ich auch nicht mehr als Webentwickler nebenbei arbeite, hat sich das auch mit dem Interesse an Wordpress stark zurückentwickelt.

    Die Wahl des neuen Blog-Systems ist bei mir auf Jekyll gefallen. Ich mag Markdown, ich mag Git und es ist kein PHP mehr dabei. Passte also. Jekyll ist ein Static-Site Generator: Ich schreibe mein Posts in Markdown, führe dann jekyll build aus und heraus fallen einige HTML-Dateien. Ja, genau, wie früher. Ohne dynamischen Kram und ohne Caching. Einfach statische HTML-Dateien.

    Das hat natürlich nicht nur Vorteile. So gibt es zum Beispiel keine Suche mehr. Die versuche ich noch nachzubauen, aber die Lösungen die ich bisher gefunden habe, fand ich noch nicht besonders zufriedenstellend. Außerdem gibt es keine Kommentare mehr. Ob das jetzt ein Vor- oder Nachteil ist kommt ganz drauf an: In diesem Blog spielt es keine Rolle denn es wurde kaum Kommentiert und ich muss mich nicht mehr um den ganzen Spam kümmern. Wer sich trotzdem bei mir melden will, darf mir gern eine Email schreiben oder mich antwittern.

    Mit Jekyll gibt es keinen Admin-Bereich wie mit Wordpress in dem neue Artikel geschrieben werden, sondern ich habe ein Git-Repository auf meinem Rechner in dem ich für jeden neuen Post eine Markdown-Datei anlege. Die committe ich dann. Damit ich jetzt nicht alles alleine machen muss hilft mir Gitlab mit Gitlab-CI. Immer wenn ich in den Branch production pushe wird automatisch die Seite neu gebaut und in den Webroot kopiert. Wenn alles glatt gelaufen ist bekomme ich eine E-Mail und alles ist live. Ganz einfach.

    Dafür habe ich mir einfach eine kleine .gitlab-ci.yml gebaut:

    before_script:
    - bundle install
    
    stages:
      - test
      - deploy
    
    test:
      stage: test
      script:
      - bundle exec jekyll doctor
    
    deploy_staging:
      stage: deploy
      variables:
        STAGING_PATH: /path/to/staging/web/root/
      script:
      - bundle exec jekyll build -d $STAGING_PATH
      environment:
        name: staging
        url: https://staging.tld
      only:
      - staging
    
    deploy_production:
      stage: deploy
      variables:
        PRODUCTION_PATH: /path/to/production/web/root/
      script:
      - JEKYLL_ENV=production bundle exec jekyll build -d $PRODUCTION_PATH
      environment:
        name: production
        url: https://blog.kanedo.net
      only:
      - production
    

    Durch die Umstellung liegen allerdings auch alle alten Posts jetzt an einem anderen Ort. Meine vorige URL-Struktur war /:post_id,:title.html und ist jetzt /:year/:month/:day/:title.html. Die Posts habe ich übrigens mit dem jekyll-import Plugin direkt aus der Datenbank geholt. Das habe ich allerdings noch angepasst, damit es mit meinen Wordpress-Anpassungen umgehen kann. Die werde ich vielleicht auch noch in einem separaten Post veröffentlichen. Dabei legt der jekyll-import jeweils ein wordpress_id Feld an. Das benutze ich in einer .htaccess Datei für die Weiterleitungen (der Dateiname selbst htaccess ohne .):

    ---
    permalink: .htaccess
    ---
    RewriteEngine On
    RewriteBase /
    Redirect 301 /feed /feed.xml
    # Wordpress Redirects{% for post in site.posts reversed %}
    {% if post.wordpress_id != "" and post.wordpress_id != nil %}
    	RewriteRule ^{{ post.wordpress_id }},(.*)\.html https://%{HTTP_HOST}{{ post.url}} [R=301,L]
    {% endif %}
    {% endfor %}
    # End Wordpress Redirects
    

    Einziges Problem: jedes Statement erzeugt eine Zeile in der htaccess-Datei: Etwas unschön aber jekyll unterstützt den {%- -%}-Syntax (noch?) nicht.

    Mobiles Bloggen funktioniert mit der neuen Lösung zwar nicht so einfach, ich denke aber das ich mit der Gitlab-Api durchaus etwas basteln kann. Mal sehen. So oft benutze ich es sowieso nicht.

    Apropos Gitlab: Ich habe auf Version 9 aktualisiert und musste einiges anpassen, damit es wieder rund läuft. Das werde ich die Tage auch mal zusammenschreiben.

    Wenn euch also noch was auffällt, dann gebt mir Bescheid. Bei so einer Umstellung vergisst man doch häufiger was.

  • Gitlab Patch Versionen automatisiert installieren

    Ich benutze ja schon seit einer Weile Gitlab als mein privates Github (Man muss ja nicht jeden Code direkt öffentlich machen ;-)). Eigene Installation bedeutet aber auch eigene Wartung und damit das nicht so viel Zeit in Anspruch nimmt habe ich letzte Woche die Update-Prozedur für Patch-Versionen in ein kleines Script gepackt.

    Ist nicht besonders intelligent, sagt aber zumindest an, welche Annahmen es so macht. Falls also noch jemand Gitlab auf einem Uberspace benutzt und sich das aktualisieren der Patches vereinfachen will, da gibt es das Script: https://git.kanedo.net/snippets/1

    Falls jemand Verbesserungsvorschläge hat: Gerne melden. Dann kann ich auch ein richtiges Repository aufsetzen.

     

  • Die Bastei Weihnachten 2016

    DSC00633-Edit2016 war das Jahr, in dem ich begonnen habe mich ernsthafter mit dem Fotografieren zu beschäftigen. Ich habe sogar ein Projekt angefangen in dem ich wöchentlich versuchte ein Thema umzusetzen (Die Dogwood52 photo challenge). Ich merkte aber schnell, dass ich nicht ausreichend Zeit habe um so etwas jede Woche zu machen. Dafür brauche ich einfach zu lange um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen. Macht aber nichts. Spaß gemacht hat es trotzdem.

    Für Woche 11 bin ich extra zum Sonnenaufgang zur Bastei in der Sächsischen Schweiz gefahren. Der Sonnenaufgang ist ausgefallen. Schöne Bilder sind trotzdem bei rausgekommen. Weihnachten 2016 war also wieder einmal eine Chance das Postkartenmotiv der Sächsischen Schweiz zu fotografieren. Vielleicht ja dieses mal mit Sonne?

    Sonnenaufgang fiel auch dieses mal ins Wasser Nebel. Weil das aber ab zu sehen war, habe ich  mich gleich gar nicht auf das Standard-Motiv konzentriert sondern habe andere interessante Motive gesucht:

  • KW 27 - 29: Blue, Family, Waterscape

    Ein weiterer Beitrag mit drei Bildern der Dogwood challenge und der Beginn der zweiten Hälfte. Dieses mal mit blauen Türen, Familienfotos und Meer.

    Artistic: Blue

    You were inspired by the fiery red earlier, now be inspired by calming blue.

    KW27 - Artistic: Blue

    Portrait: Family

    Whether it’s the family you are born with or the one you choose, show the world what family is to you.

    KW28 - Portrait: Family

    Landscape: Waterscape

    Ocean, lake, river, pond, or puddle. Make water the primary subject of this landscape.

    KW29 - Landscape: Waterscape

  • KW 24 - 26: Sparkly Silhouettes and simple Landscapes

    …oder wie meine Bachelor Arbeit dieses Projekt temporär auf Eis legte.

    Die Idee war eigentlich jede Woche genau ein Bild zu einem vorgegebenen Thema zu machen und zu veröffentlichen. Die herannahende Abgabefrist meiner BA hatte allerdings Vorrang aber seitdem ich meine Arbeit abgegeben hab kann ich mich wieder diesem Projekt zuwenden. Diesmal in 3 Wochenschritten. Also immer ein Bild aus der Kategorie Artistic, Portrait, Landscape.

    In dieser Runde war das Thema “Artistic: Sparkle”:

    Shoot what inspires you this week, just make sure it sparkles.

    KW24 - Artistic Sparkle

    Aus der Kategorie “Portrait: Silhouette”

    Expose for the background and let your subject fall into shadow. Shape is important this week.

    KW25 - Portrait: Silhouette

    Und aus der Kategorie “Landscape: Simplify”

    Simply the scene to make your primary subject stand out.

    KW26 - Landscape: Simple

  • Woche 22 & 23: Portrait Hands und Landscape Weather

    Bevor auch schon die dritte Woche um ist in der ich wieder hätte Fotos veröffentlichen sollen, schnell noch die von Woche 22 und 23.

    Das Thema von KW22 war Portrait: Hände.

    “Usually the face is the strongest element in the frame; with the hands being second. Make the hands the most important element in your image this week.”

    Nun, meine liebe Schwester hat geheiratet. Glückwunsch noch mal an dieser Stelle :-) Und bei der Trauung habe ich dieses Foto geschossen. Ich finde das passt hervorragend:

    KW22 - Hands

    Woche 23. Landschaft. Wetter. Na da musste ich einfach ein Foto aus dem Alpen nehmen. Denn wenn wir etwas im Urlaub hatten, dann Wetter.

    This week should be as unpredictable as the weather! Feature the weather in this week’s landscape.

    Der Hintersee hat diese wundervollen kleinen Inseln mit einzelnen Bäumen. Und die Sicht ist fantastisch und wäre fantastisch weit, wenn es nicht so bewölkt gewesen wäre. Ich liebe diese Stimmung!

    KW23 - Weather

  • Wochen 19 - 21: Messy Portrait, Nacht-Landschaft und Fantasy

    Drei Wochen habe ich schon wieder verpasst meine Bilder für die Dogwoodchallenge zu posten. Zu meiner Verteidigung eine Woche davon waren wir in den Alpen und die DSL Verbindung da…nun, lasst es mich so sagen: Da bekomme ich mehr Daten über einen nassen Schnürsenkel. IMG_3748 Wirklich, wenn ich die Telekom wäre, ich würde einfach sagen: Sorry DSL haben wir nicht. Aber ich schweife ab.

    Ignoriert man das Internet (wir waren ja auch nicht dort um die ganze Zeit im Netz zu surfen), war es nämlich ein fantastischer Urlaub. Viel zu kurz; wie immer; aber die Alpen…hach…in diese Landschaft hab ich mich ja ein bisschen verliebt.

    Wenn sich jetzt aber jemand denkt: Mensch der war in den Alpen und sollte Nachtfotografie machen. Da kommen jetzt bestimmt ultra geile Milchstraßenfotos. Derjenige kennt leider das Wetter Anfang/Mitte Mai in Berchtesgaden nicht. Die Kategorien Messy und Fantasy waren definitiv passender. Nicht das ich das Wetter nicht mochte und wir nicht auch an 2 Tagen wirklich grandioses Sommerwetter hatten; aber die Milchstraße blieb uns leider verborgen.

    Nun aber endlich zu den Bildern: Woche 19: Portrait Messy KW19 - Messy Dieses Bild ist bei unserer ersten Wanderung auf den Ahornkaser in die wir mit leichtem Nieselregen startete der sich im laufe der Wanderung zu einem richtigen Schneegestöber entwickelte. What a mess…

    Woche 20: Nacht-Landschaft Wie gesagt. Ich habe es versucht. Es hat nicht geklappt. Daher ein Bild aus Dresden :-) KW20 - Nightowl

    Woche 21: Artistic Fantasy Das passt schon viel besser. Diese Wälder dort hätten auch Teil einer Verfilmung von Grimms Märchen sein können. KW21 - Fantasy

  • Woche 18 - Artistic Texture

    Wieder eine Woche um, wieder ein neues Fotomotiv. In dieser Woche ging es um Oberflächen, um Struktur, um Taktiles.

    The artistic inspiration this week is texture. You should almost be able to feel the image.

    Ich finde das gar nicht so einfach. Auf den ersten Blick irgendwie einleuchtend: Alles was man sieht hat eine Oberfläche die man mehr oder weniger gut fühlen kann, aber Bannt man es auf den digitalen Sensor verliert diese Eigenschaften meist sehr.

    So lief ich also mehrere Stunden durch Radebeul auf der Suche nach etwas das man fühlen kann. Dieses alte Fenster mit seiner abgeblätterten Farbe und dem bröckelnden Putz fand ich da passend:

    KW18 - feel the age