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Links vom 7. Mai 2012 bis 14. Mai 2012 0

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Und hier sind wieder interessante Links, die mir letzte Woche begegnet sind:

  • Nachrichten

    Einer der zentralen Punkte der anhängigen Wahlrechtsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht ist die Frage, ob der Gesetzgeber mit dem geänderten Bundeswahlgesetz das negative…

  • Mein Rad

    Ich habe mir ein Fahrrad gekauft. Ein schönes Modell. Ich habe lange darauf gewartet. In den USA ist es schon seit einem Jahr auf dem Markt. In Deutschland nicht. Und Import wäre illegal…

  • Deep Linking

    It is been a long-standing wish of the podcasting community to provide some means to easily link back to content on the web that consumers engage in on their playback devices. But a lack of…

  • Urheberrechtsdebatte: Es gibt kein Zurück ins echte Leben

    © dpa In der Debatte um das Urheberrecht geht es schon lange nicht mehr nur um den Download von Musik Bitte atmen Sie tief durch, entspannen Sie sich, und regen Sie sich bitte nicht zu sehr auf. Und…

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Links vom 30. April 2012 bis 7. Mai 2012 0

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Und hier sind wieder interessante Links, die mir letzte Woche begegnet sind:

  • Bitlove

    Bitlove ist ein großartige neue Platform, die Podcasts via BitTorrent verteilt. Damit wird es für Podcaster ausgesprochen einfach, ihre Inhalte via BitTorrent anzubieten. Ich habe…

  • “Living furniture” could power laptops and desk lamps

    Designers and scientists at the University of Cambridge have been collaborating on a project that demonstrates a potential future application of Biophotovoltaic (BPV) technology. Dubbed the Moss…

  • Schultrojaner vorerst Geschichte

    Nachrichten aus Politik & Wirtschaft Verlage und Ländervertreter einigen sich “im beiderseitigen Einvernehmen” auf einen Verzicht auf die Schnüffelsoftware Einer Pressemitteilung des…

  • Twitkrit

    Viele Twitterer machen sich Sorgen um ihre Grammatik und die ihrer Mittwitterer. Wir geben an dieser Stelle offiziell Entwarnung, denn das ist alles nicht so wichtig. Wichtig hingegen ist, dass auch…

  • Das Parteiensystem der Weimarer Republik

    geschrieben am 05. Mai 2012 von Stefan Sasse Von Stefan Sasse Das Parteiensystem der Weimarer Republik besitzt sowohl Unterschiede als auch Gemeinsamkeiten mit dem Parteiensystem der Bonner und…

  • Podcasts: Das Netz muss sprechen lernen

    Im Netz tobt der Mob? Nicht, wenn wir uns verstehen. Das tun wir am besten in gesprochener Sprache. Ein Lob der unterschätzten Nische Podcast. © sylvi.bechle / photocase.com Podcasts – mehr…

  • Fefes Blog

    [l] Ein New Yorker Richter hat entschieden, dass eine IP-Adresse nicht ausreicht, um eine Person zu identifizieren. Er geht sogar noch mehr ins Detail:“An IP address provides only the location…

  • meine lieblingstweets im april

    [automatisch generierte blackbird pie ansicht (fast) aller tweets, an die ich im april ein sternchen gemacht habe.] * * * lieblingstweets teilweise hier, hier und hier g

  • Neues Glas entwickelt: Reflexionsfrei, wasserabweisend, selbstreinigend

    Was Forscher am Massachusetts Institute of Technology da entwickelt haben, könnte Auswirkungen auf sehr viele Bereiche haben, in denen Glas Verwendung findet. Sie haben nämlich ein…

  • Filesharing: “Urheberrecht darf im Alltag keine Rolle spielen”

    Privates Tauschen freigeben, auf Breitbandanschlüsse eine Gebühr erheben – mit diesen Vorschlägen ließe sich der Streit ums Urheberrecht lösen, glaubt Leonhard…

  • Die Privilegienmuschi

    Piratin Julia SchrammDie Piratin Julia Schramm polarisiert. Obwohl sie kein Amt inne hat, ist die 26-Jährige meinungsstark und in den Medien präsent – für einige Piraten zu…

  • Tiefenanalyse: Der Flashback-Trojaner

    Laut einer Statistik des russischen Anti-Viren-Spezialisten Dr. Web hat Flashback über 700.000 Macs infiziert – mehr als jede andere Malware im Apple-Umfeld zuvor. Mac & i analysiert,…

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Links vom 23. April 2012 bis 30. April 2012 0

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Und hier sind wieder interessante Links, die mir letzte Woche begegnet sind:

  • Aus dem Rechenzentrum

    Normalerweise sitze ich nicht um 1:20 Uhr noch am Rechner, um PHP-Probleme zu debuggen. Insbesondere nicht, wenn’s keine bezahlte Auftragsarbeit ist, sondern nacktes “Ich! Will! Das!…

  • Eine Antwort auf Björn Böhnings Piratenschelte: Wir sind doch nicht doof!

    © dpa „Wir Piraten greifen das Parlament nicht an“: Christopher Lauer, innen- und kulturpolitischer Sprecher der Piratenfraktion im Abgeordnetenhaus Berlin Björn Böhning, nach eigener Aussage von…

  • Bildungspäckchen oder Bildungspaket?

    Quelle: mdr.de Am heutigen Tag wurden, nach erfolgreichen Verhandlungen innerhalb der sächsischen Staatsregierung, die Änderungen im Bildungspaket durch das Kabinett abgesegnet. Diese…

  • Bundesregierung verschiebt Vorratsdatenspeicherung

    Am Donnerstag läuft eine Frist ab, mit der die EU-Kommission die Bundesregierung unter Druck setzen wollte, die Vorratsdatenspeicherung wieder einzuführen. Befürworter einer…

  • ScienceBlogs.de – Wissenschaft, Kultur, Politik

    23.04.12 · 01:48 Uhr Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 20 Die GkD ist nicht nur publizistisch aktiv und gestaltet Vortragsabende, sie führt auch hin und wieder…

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Hallo Google Drive! 1

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Meine Fresse Güte hat das lange gedauert und meine Güte, haben sich die Blogs in den letzten Tagen überschlagen.

Es kommt bald! Nein! Doch! Ohhh! Jetzt mit unlimited Speicher, Jetzt nur 2 GB – Es sind 5!

Ok für die Glücklichen unter euch, die dieses Getänzel nicht mitbekommen haben. Es wurde jahrelang Erwartet, Gerüchtet und Vermutet, dass Google Speicher verkaufen wird. So wie Dropbox, nur eben integriert. Genau das ist heute passiert. Die Pressemitteilung findet ihr im offiziellen Google Blog.

Ok nun mal Butter bei die Fische: Was kann Google Drive:

Google Docs ist nun in GDrive eingebaut

Soweit ich das erkennen kann, ist das wirklich nur eine Umbenennung – aber unter der Überschrift Create and collaborate. Na gut ;-)

Dateien in der Cloud™ speichern

Ok, das ist nun wirklich nichts neues. Das kennen wir von Dropbox, SkyDrive und vielen anderen. Es gibt schon eine Android App; Die iOS Version soll aber kommen. Und laut Pressemitteilung können Blinde auch mit einem Screenreeder darauf zugreifen – da bin ich ja mal gespannt, dass wäre, soweit ich weiß, ein Alleinstellungsmerkmal!

Suche

Na klar, das können die von Google. Jetzt auch mit ordentlicher Suche. Cool ist aber auch, dass man OCR hat, und zwar auch zum kopieren (auch wenn mein erster Test lange nicht so gut ausgefallen ist, wie mit der OCR Software auf dem Mac – aber das kann sich noch verbessern) Nur leider nicht auf dem Rechner – die Anpassungen werden nicht synchronisiert. Schade. Auch versprechen sie Orte auf Fotos zu erkennen. Finde ich jetzt persönlich ziemlich genial, auch wenn hier Datenschutzbedenken definitiv erlaubt sind.

Ok. Soweit zur Pressemitteilung. Nun zur Mac App.

Mit dieser kann man alle Dokumente synchron halten mit der cloud und dem Rechner, nur erschließt sich mir bisher der Sinn nicht. Versuche ich die Dateien zu öffnen, geht der Browser auf – ähm WHAT THE FUCK? Nein! Ich will das lokal, hier, so ganz ohne Netz und mit haufen doppeltem Boden!

Das ist um ehrlich zu sein ziemlich bescheuert. Diese Google Eigenen Dateien sind einfach JSON Files, mit einer URL. Ach kommt Google – das könnt ihr besser. Das war der Grund, warum ich mich eigentlich auf GDrive so gefreut hatte. Ich mag es nämlich überhaupt nicht, wenn ich ohne Netz auf meinem Mac an die Daten nicht mehr ran komme (iPhone, ok – aber auf einem ausgewachsenem Rechner mit ordentlich Platz, nein!). Hoffentlich fixen sie das in irgendeiner weiße noch einmal

Man kann natürlich auch eigene Dateien in den Ordner legen. So zum Beispiel PSD, PDF, TIFF, etc. Die bleiben dann auch so, außer man konvertiert sie explizit.

Also da geht definitiv noch etwas.

Microformats 0

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In Zeiten von Read it Later Services ist es wichtig seinen Inhalt gut auszuzeichnen, damit die Engines diesen auch verstehen können

Dafür gibt es Mikroformate. Eine eigentlich uralte Technik und trotzdem meines Erachtens viel zu ungenutzt.

Mikroformate sind eine einfache Technik sein HTML noch mehr Kontext zu geben, als es HTML5 selbst kann.


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kanedo.net Version 2.0 0

In letzter Zeit ist ein Buzzword sehr populär geworden: responsive webdesign. Das bedeutet, die Seite passt sich an die Gegebenheiten des Besuchers an. Konkret zum Beispiel an die Bildschirmbreite. Das Smartphones nicht mehr aus dem Web wegzudenken sind, sollte sich herumgesprochen haben und so habe ich es endlich auch mal geschafft, meine Seite halbwegs responsive zu gestalten.


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Links vom 16. April 2012 bis 23. April 2012 0

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Und hier sind wieder interessante Links, die mir letzte Woche begegnet sind:

  • Christopher Lauer

    tl;dr: Wer Themen hat, der ist auch nicht mit anderen Dingen in den Medien. LiquidFeedback ist momentan die einzige Struktur auf Bundesebene, die Meinungsbildung mit dem Basisdemokratischen Anspruch…

  • Wolfgang Michal

    Im Spiegel hat der Reporter und ehemalige Ressortleiter Dirk Kurbjuweit einen strammen Anti-Piraten-Essay verfasst: „Die Freiheit der Wölfe. Wird das Internet zu einer Schule der neuen…

  • Twitkrit

    Hektische Zeiten, mein Schatz. Wir sind kaum noch im Stande, der Nachrichtenlage zu folgen. Der wievielte Euro-Rettungsschirm wurde gerade beschlossen? Wie wird die Pflegeversicherung refomiert? Was…

  • Let’s Talk about Semantics

    Wednesday, April 18th, 2012 by Mike Robinson. Tweet It’s time we had “the talk”. I could get you a book or recommend some sites from Dr Mike’s special bookmarks folder,…

  • Christopher Lauer

    An dieser Stelle Liste ich alle Termine mit Lobbyisten und Interessensvertretern auf, sollte Ihnen ein Fehler auffallen, so weisen Sie mich bitte darauf hin. 9.11.11: Prof. Michael Rotert und andere…

  • Sächsische Zeitung [online] – Wirtschaft: Expertin, 24, hörbehindert, sucht Job am Computer

    Mittwoch, 18. April 2012(Sächsische Zeitung) In ihrem Brief an die Zeitung stand, dass der Mut sie allmählich verlässt. Doch nun sitzt Susanne Zeil mit strahlendem Lächeln auf dem…

  • [tipp] Eine Abkürzung in den letzten E-Mail-Entwurf – iPhoneBlog.de

    iOS-Mail besitzt einen ‘Shortcut’ in den zuletzt abgespeicherter E-Mail-Entwurf. Dazu hält man den Button zur Erstellung einer neuen Nachricht einfach länger gedrückt,…

  • Project Glass: Das menschliche Auge spielt nicht mit

      Die überraschende Präsentation von Googles Project Glass ist großteils auf ein positives Echo gestoßen und hat Begeisterungsstürme hervorgerufen, vom “THE next…

  • Introducing Iris: A Big Leap Forward in Drawing Meaning from the Web

    Today we’re incredibly proud to be launching the next generation of our content normalization engine, codenamed Iris. It’s live right now and you’ll start to see improved results…

  • Piratenpartei erklärt Urheberrechtspositionen

    Die Piratenpartei hat in einem Beitrag nochmal ihre Urheberrechtspositionen erklärt und geht auf einige Mythen ein, die immer wieder von politischen Gegnern und Medien in den Raum geworfen…

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Mango Chutney 0

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Wie ich auf Twitter bereits verkündete, wollte ich diese Woche etwas mit Mangos machen, da wir eine ganze Menge davon im Keller stehen hatten.

Mir kam die Idee, Mango Chutney selbst zu machen (und ggf einzukochen – dazu in einem späteren Blogpost). Chutney kann man wunderbar zu indischen Gerichten verwenden, zum einlegen von Fleisch, oder für einfache Pfannen.

Was benötigt wird:

  • 1 reife Mango
  • Wasser (ca. 300ml)
  • Essig (ca 100ml)
  • Rosinen (‘ne gute Hand voll – ich habe sie nicht gewogen)
  • Zucker (ca. 3 EL)
  • Knoblauch (1-2 Zehen)
  • Chillischoten (1-2)
  • Salz
  • Pfeffer
  • Currypulver
  • Ingwer

  Mango schälen und in Würfel schneiden. Knoblauch, Chilli und Ingwer hacken. Essig Zucker, Salz, Pfeffer, Curry, Wasser in einem Topf vermengen. Mango, Chilli, Knoblauch und Ingwer dazu geben. Aufkochen und eindicken lassen. Mit dem Zauberstab alles zu einer dickflüssigen Masse pürieren.

Links vom 9. April 2012 bis 16. April 2012 0

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Und hier sind wieder interessante Links, die mir letzte Woche begegnet sind:

  • netmagazine

    In the second of his regular roundups, Mark Penfold looks at another 10 brand new releases that will make life easier for web designers and developers This month has produced an incredibly varied…

  • Netflix schenkt Angestellten “unendlich Urlaubstage”: Weshalb das funktioniert

    Mitbegründer erklärt, wieso das Work-Life-Balance-Modell aufgehtMitarbeiter des Video-Streaming-Anbieters Netflix dürfen so oft auf Urlaub gehen, wie sie möchten. Und das ohne dafür die umständlichen…

  • «Jetzt schauen wir mal, wie weit das trägt»

    Christopher Lauer, streitbarer Abgeordneter der Piraten in Berlin, erklärt seine Partei und sagt, warum gerade die Schweiz für eine Piratenidee besonders empfänglich sein sollte.…

  • Wahlprogramm: Piratenpartei fällt bei Test mit Plagiatssoftware durch

    Eine Durchsicht der Wahlprogramme der schleswig-holsteinischen Parteien mithilfe einer Plagiatssoftware bringt Licht und Schatten hervor. SSW, SPD und GRÜNE bestehen die Prüfung fast…

  • a fractal of bad design

    Preface I’m cranky. I complain about a lot of things. There’s a lot in the world of technology I don’t like, and that’s really to be expected—programming is a…

  • Gefahr von Abmahnungen für Facebook-Pinnwand nimmt zu

    Nachdem im Februar ein Rechtsanwalt im Gespräch mit Spiegel Online die “durchschnittliche Facebook-Pinnwand eines 16-Jährigen” mit einem Abmahnwert von 10.000 Euro taxiert…

  • paul van dyks universallösung

    paul van dyk so auf die frage, ob uns die piraten auf dauer erhalten bleiben: Die Grünen haben zwar auch als wilder Haufen angefangen, aber die wollten wirklich was, nämlich Umweltschutz.…

  • Von Machiavelli lernen Entnetzt euch!

    Niccolò Machiavelli war ein Denker der Krise. Das Florenz um 1500, wo Machiavelli am 3. Mai 1469 als Sohn eines erfolglosen Rechtsanwalts…

  • Christopher Lauer

    Über das falsch zitiert werden tl;dr Es gibt kein falsch zitiert werden. Wer falsch zitiert wird macht was falsch. Zuweilen kommt es vor, dass sich die Presse für die Piratenpartei…

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IMAP Ordner einer Funktion in Mail zuordnen 0

Wer ein IMAP-Fähigen E-Mail Account hat (GMail bspw.) der kennt auch die IMAP Folder. Da gibt es in der Regel vom Anbieter vordefiniert Ordner wie Span, Entwürfe, Gesendet etc.

Damit die Mail.app von Mac OS X auch weiß welcher Ordner welcher ist, wählt man den jeweiligen Ordner aus und über das Menü Postfach -> Dieses Postfach verwenden für, definiert man die jeweilige Aufgabe:

Postfach verwenden fuer